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Schlagwort-Archive: Modefotografie

Hier ein freies Projekt mit Lucia aus Köln. Wieder nur mit kleinen Blitzen und einem Gel im Abendlicht fotografiert. Auch diese Strecke ist wieder mit der Fujifilm X-T2 produziert, eine großartige Kamera wenn es schnell gehen muss. Wir hatten nur wenig Zeit und daher nur zwei Outfits fotografiert um die Abendsonne noch zu nutzen. Lifestyle, Streetstreetstyle und Sport sind ja meine Lieblingsgenres und mit so einem großartigen Model macht das richtig Spaß.

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Die Arbeit mit kleinen Blitzen hat nicht nur den Vorteil, dass man nicht viel Ausrüstung mit sich rumschleppen muss, es geht auch einfach sehr schnell wie dieses Beispiel zeigt. Ich hatte gerade eine Serie von Businessportraits fotografiert und wollte mit dem Model noch einige Lifestylefotos machen. Gerade als wir anfangen wollten, fing es an zu regnen so dass wir nur 5 Minuten Zeit hatten bevor die Garderobe und die Haare nass wurden. Zum Einsatz kamen zwei Aufsteckblitze, einer mit einer Aurora Firefly Softbox und einer mit einer CTO-Folie und einen Grid. Durch den steilen Winkel des hinteren Blitzes zur Objektivachse wurden die Lensflares bei einigen der Bilder erzielt, die in dem eher dunklen Setting für zusätzliche Effekte sorgen.

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Diese Art der Lichtsetzung zeige ich auch in Workshops für interessierte Fotografen. Sprechen Sie mich dazu gerne an. Wenn Ihnen der Look gefällt, sprechen Sie mich auch gerne an, wenn Sie Werbefotos brauchen oder ein Shooting verschenken möchten.

Dieses Jahr haben wir unseren Sommerurlaub in Le Touquet in der Picardie verbracht. Das sind nur zwei Stunden Fahrt ab Brüssel. Es gibt dort herrliche Strände, gute Restaurants und viel Ruhe. Perfekt für den Sommerurlaub und um die Seele baumeln zu lassen.

Aber es ist auch für die Peoplefotografie und auch für Landschaftfotogfrafen eine perfekte Location. Eine Woche bevor wir dort waren hat Peter Lindbergh an genau dem Strand Kate Moss für eine Werbekampagne fotografiert.

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Ich arbeite nun ein Jahr hauptsächlich mit der X-T1 von Fuji. In der Zeit habe ich, da ich meist unbewegliche Motive fotografiere, noch nie den kontinuierlichen Autofokus benutzt. Der Fokus ist auch im S-Modus nicht ganz so schnell, wie bei meinen Nikon DSLRs, dafür aber extrem präzise. Bei einem Spaziergang mit meinen Sohn habe ich nun den C-Modus getest und war überrascht wie gut der Autofokus auch bei beweglichen Motiven funktioniert. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich ein einzelnes Feld zum Fokussieren auswähle und im schnellen Serienbildmodus arbeite.Was mir besonders gut an der Kamera gefällt, ist das klappbare Display. Das ist nicht nur in der Streetphotography ein Vorteil. Man kann man auch sehr dynamische Perspektiven mit der Kamera auf dem Boden wie auf den Bildern unten erreichen und hat trotzdem die Kontrolle über das Motiv. Das ist mit einer DSLR nicht so einfach möglich. Bei der zukünftigen X-T2 kann das Display auch vertikal gekippt werden – ein echtes Plus,  das die Funktionalität der Kamera nochmal erweitert.

Mein Fazit: Für Sportfotografie würde ich die Kamera (noch) nicht einsetzen, aber fast alles Andere meistert sie problemlos. Ich bin gespannt auf Weiterentwicklung des Autofokus bei der X-T2. Vielleicht steige ich ja dann vollständig um….

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Dieses Jahr waren wir wieder beim 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring. Auch wenn das Wetter dieses Jahr nicht gut war, war die Stimmung an der Strecke hervorragend. Dieses Jahr waren wir zuerst im Fahrerlager und dann, wie jedes Jahr, an der Brünnchenkurve, wo eine unglaublich tolle Stimmung herrscht. Hier einige der Eindrücke von der Strecke…

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