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Schlagwort-Archive: Businessportrait

Zur Zeit ist Köln um eine Attraktion reicher – das Supercandy Pop-up Museum, das noch bis Februar 2019 geöffnet hat. Ich war bereits zweimal mit meinen Modellen Kristin und Lucia dort.

Es gibt viele, sehr poppige Hintergründe in unterschiedlichen Farben und es darf überall fotografiert werden. Am Wochenende ist es ziemlich voll, aber in der Woche hat man Ruhe und Zeit und findet immer einen schönen Hintergrund.

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Der Eintritt ist leider mit ca 30 Euro recht teuer, dafür darf man aber auch 2 Stunden dort sein und es gibt überall Leckereien von Haribo. Wenn Sie Interesse an einem Shooting dort haben, geben Sie mir gern Bescheid.

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Aktuelle Projekte und Bilder von mir finden Sie auch auf Instagram.

Nachdem ich mit Darlene schon eine tolle Outdoor-Strecke fotografiert habe, haben wir bei mir im Studio in Köln noch Portraitfotos fotografiert.  Schauspielerportraits zu fotografieren ist für mich immer phantastisch, da es doppelt kreativ ist. Hier die Bilder der Session. Wenn Sie auch neue Portraits z.B. als Weihnachtsgeschenk brauchen, sprechen Sie mich gerne an.

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Wenn ich die Webseiten der meisten Firmen ansehe, bin ich immer schnell gelangweilt von den Portraitfotos der Mitarbeiter. Die meisten Bilder sind statisch, angestrengt und langweilig vor hellem Hintergrund oder im Büro. Dabei sind die Mitarbeiter doch das wichtigste Kapital der Unternehmen. Sympathie und Kompetenz sind wie in allen Lebensbereichen sehr wichtig. Dies muss das Foto als erster Eindruck einer Person, die man noch nicht kennt, auch transportieren und ist wichtiger als eine gut designte Visitenkarte – gerade im Vertrieb. Sonst wird man gar nicht zu einem Gespräch eingeladen. Vertriebsmitarbeiter sind meist unterwegs zum Kunden. Warum nicht die Möglichkeiten nutzen und Portraits „unterwegs“ machen? Das hat ein Kunde von mir umgesetzt. Die Bilder sind toll geworden und erreichen die Kunden.

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Im Studio oder Büro sind die Mitarbeiter meist gehemmt, wenn man als Fotograf mit großen Blitzanlagen an den Start geht. Daher erstelle ich Businessportraits unter solchen Bedingungen gerne mit Dauerlicht und sehr lichtstarken Objektiven. Das hat den Vorteil, dass man die Bilder quasi ohne das der Protagonist es merkt machen kann und deutlich schneller zum Ziel kommt. Wenn es nicht ständig blitzt und der Fotograf hektisch Anweisungen gibt, werden die Portrait viel natürlicher und sympathischer, wie die folgenden Beispiele aus meinem Studio zeigen.

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Dieses Jahr hat uns unser letzter Segeltörn von Naarden nach Texel und zurück über die Nordsee, durch Amsterdam nach Naarden geführt. Der Herbst sorgt immer für spektakuläre Lichtstimmungen und ein Eindrücke. Auf dem begrenzten Platz eines Segelbootes habe ich wieder die Handlichkeit des Fuji-Equipments geschätzt. Auch die Geschwindigkeit des Arbeitens ist beim Segeln perfekt. Das Motiv ist wahnsinnig schnell fokussiert, die Belichtung angepasst und ausgelöst. Alle Bilder sind der Fujifilm X-T2 entsanden.

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Es gibt viele großartige Fotofestivals, vor allem die Recontre in Arles und auch Paris Photo sind jährliche Highlights.

Ich habe dieses Jahr die Unseen Photofair in Amsterdam entdeckt und war absolut begeistert. Amsterdam ist mit seinen Galerien ein Hotspot der europäischen Fotoszene, es waren aber auch großartige Aussteller aus aller Welt mit beeindruckenden Werken großartigen Künstler dort – eine wunderbare Inspiration. Vor allem hat mir die lockere und familiäre Atmosphäre gefallen sowie der Austausch mit Kollegen und Galeristen. Hier einige Eindrücke…. Ich werde nächstes Jahr sicher wiederkommen.

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Vor den Ferien habe ich für zwei Gründer die Geschäftsfotos für die Webpräsenz fotografieren dürfen. Lea & Jochen Maass, die über langjährige Medienerfahrung verfügen – u.a. in leitender Funktion in der Redaktion von „hartaberfair“ von Frank Plasberg, bieten neben Medientrainings und Personality-Coachings auch Workshops an und entwickeln Kommunikations-Konzepte. Das ist sicher auch für einige meiner Kunden interessant.

Wer sich über Leas und Jochens Angebote informieren möchte, findet weitere Information auf Ihrer Webseite MAASS GENAU. Das Büro befindet sich in Köln-Lindenthal.

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Ich arbeite nun ein Jahr hauptsächlich mit der X-T1 von Fuji. In der Zeit habe ich, da ich meist unbewegliche Motive fotografiere, noch nie den kontinuierlichen Autofokus benutzt. Der Fokus ist auch im S-Modus nicht ganz so schnell, wie bei meinen Nikon DSLRs, dafür aber extrem präzise. Bei einem Spaziergang mit meinen Sohn habe ich nun den C-Modus getest und war überrascht wie gut der Autofokus auch bei beweglichen Motiven funktioniert. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich ein einzelnes Feld zum Fokussieren auswähle und im schnellen Serienbildmodus arbeite.Was mir besonders gut an der Kamera gefällt, ist das klappbare Display. Das ist nicht nur in der Streetphotography ein Vorteil. Man kann man auch sehr dynamische Perspektiven mit der Kamera auf dem Boden wie auf den Bildern unten erreichen und hat trotzdem die Kontrolle über das Motiv. Das ist mit einer DSLR nicht so einfach möglich. Bei der zukünftigen X-T2 kann das Display auch vertikal gekippt werden – ein echtes Plus,  das die Funktionalität der Kamera nochmal erweitert.

Mein Fazit: Für Sportfotografie würde ich die Kamera (noch) nicht einsetzen, aber fast alles Andere meistert sie problemlos. Ich bin gespannt auf Weiterentwicklung des Autofokus bei der X-T2. Vielleicht steige ich ja dann vollständig um….

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