Letzte Woche habe ich das großartige Wetter für ein spontanes Shooting mit der großartigen Lucia genutzt. Wir haben uns in der Stadt getroffen und Streetstyle fotografiert. Obwohl die geplanten Locations in der Nähe langen mussten wir doch  eine Strecke laufen und ich hatte keinen Assistenten dabei. Daher habe ich mich wieder für die kleinen Blitze entschieden. Zum Einsatz kamen wieder zwei Yongnuo Blitze wahlweise auf einer Fujifilm X-T2 und einer Nikon D4S. Auch bei diesem Shooting reichten sie vollkommen aus, um gegen die Sonne anzublitzen.

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Heute möchte ich nochmal etwas aus der Praxis zeigen. Seit ich verstärkt mit dem Fujifilm-X Kamerasystem arbeite, habe ich meine Art der Lichtsetzung verändert und nutze immer häufiger Dauerlichtquellen wie diese dimmbaren LED-Stäbe, mit denen man sowohl Tags- wie auch Kunstlicht erzeugen kann. Ich nutze gerne eine Kombination aus Beidem.

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Praktisch ist, dass sie auch einen Stativgewinde haben. 20180622_Mia-034

So sehen dann die Bilder aus. In meinen Workshops zeige ich wie man mit diesen Lampen arbeitet. Sprechen Sie mich gerne an.

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Nachdem ich in der letzten Zeit meist mit kleinen, handlichen Aufsteckblitzen fotografiert habe, habe ich für dieses Projekt wieder die Elinchrom Ranger RX genutzt. Die Location war ein Parkdeck, so dass die notwendige Ausrüstung ganz einfach mit dem Auto ans Set gefahren werden konnte. Die Ranger sind mit 400 Ws stark genug, um gegen die tiefstehende Sonne anzublitzen und trotzdem den Himmel durch eine kleine Blende noch leicht unterbelichten zu können. Durch die relativ kurze Abbrenndauer wird auch bei der Sync-Zeit von 1/250 sec die Bewegung noch eingefroren. Zudem bin ich mit Ihnen unabhängig von Steckdosen und kann sie aufgrund Ihrer kompakten Größe und der Möglichkeit die Blitzstärke über den Funkauslöser zu steuern auch ohne Assistent leicht bedienen. Hier einige Impressionen. Als Lichtformer habe ich einen High Performance Reflektor von hinten und einen Standard-Reflektor mit Grid von vorne bzw. bei den Portraits einen Beauty-Dish eingesetzt. Die ganze Story ist auf meiner Webseite www.schaalfoto.de

Wolken, Sonne, Wind das sind die Elemente, die immer wieder für tolle Stimmungen sorgen und das Seglerherz erfreuen. Über Amsterdam kommen immer noch Flugzeugkulissen hinzu.

Da die Segelsaison schon in vollem Gange ist, verbringe ich viel Zeit in unserem Hafen in Holland. Die spektakulären Sonnenuntergänge habe ich ja schon gezeigt. Aber auch in der Nacht herrscht  eine besondere Stimmung in einem Hafen. Hier einige aktuelle Eindrücke – auch eine tolle Kulisse für Portrait- und Peoplefotos in der Nacht. Falls jemand Interesse hat, schreibt mich gerne an.

Auch wenn es mittlerweile schon kitschig ist, ich bin immer wieder von den Abenden im Hafen begeistert. Der Sonnenuntergang in Holland ist einfach perfekt und die sich daraus ergebenden Stimmung und Motive auch. Hier Bilder aus unserem Heimathafen in Naarden.

Letzte Woche waren wir beim Segeln wieder in unserem Lieblingshafen am IJsselmeer in Medemblik. Der Ort ist auch für Nichtsegler sehr zu empfehlen. Man kann mit einer historischen Eisenbahn und Fähre nach Enkhuizen und Hoorn fahren. Es gibt phantastische Restaurants . Sehr zu empfehlen ist das Restaurant D’Artiest. Neben dem modernen Regattazentrum, wo ständig internationale Meisterschaften gesegelt werden, sind der Stadthafen und der Pekelharinghaven sehr urig und schön. Vom Deich am Bahnhof hat man einen großartigen Blick über das IJsselmeer Richtung Waddenzee. Hier eine Impressionen..

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