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Tech Tips

Seit einiger Zeit arbeite ich vermehrt auch im Studio mit sogenannten kleinen Blitzen (Systemblitzen). Ich bin von dem Möglichkeiten begeistert und zeige in meinen Workshops und Coachings für Fotografen, wie man mit diesem günstigen und transportablem Licht, wenn man es „of camera“ einsetzt, tolle Bilder machen kann. Hier einige Beispiele aus einem aktuellen Shooting mit Angela.

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Vor einigen Wochen habe ich in der Lüneburger Heide wieder ein Editorial fotografiert. Diesmal kamen nur zwei entfesselt ausgelöste Systemblitze von Nikon zum Einsatz-perfekte Tools um in der Dämmerung stimmungsvolle Aufnahmen zu erstellen. Mit Rita hatte ich ein wunderbares Model.

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Werbefotos mit einem Notarzt sind immer ein tolles Projekt. Neben einer geeigneten Location war hier vor Allem das Licht eine Herausforderung. Das Shooting fand bei praller Mittagssonne statt. Ich habe mich daher für die Systemblitze von Nikon entschieden und sie im Highspeed Sync Modus eingesetzt. Bei einer Belichtungszeit von 1/2500 sec. konnte ich eine große Blende wählen und trotzdem eine eindrucksvolle Stimmung erzielen.

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Der Winter ist ja traditionel für Fotografen die Zeit mehr im Studio zu arbeiten und dabei auch Neues auszuprobieren. Nachdem ich immer häufiger mit dem Kamerasystem von Fujifilm arbeite, ist aufgrund der lichtstarken Objektive das Thema Dauerlicht für mich immer interessanter geworden. Dabei bin ich auf die LED Stäbe CP-MTL II von Camera Plus gestossen, die ich sehr empfehlen kann. Sie sind dimmbar und erzeugen ein tolles Tages- wie auch Kunstlicht. Sie sind sehr handlich und einfach zu transportieren. Über ein Gewinde lassen sie sich einfach auf Stativen befestigen. Besonders für Portraitfotos setze ich die Lampen nun sehr häufig ein. Hier einige Beispiele. Zur Aufhellung von oben wurde ein Elinchrome Ranger mit einer kleinen Softbox an einem Galgenstativ verwendet.

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Letzte Woche habe ich mir das großartige Lastolite Grid-Set für Systemblitze bestellt. Neben den zwei Waben enthält es auch noch zwei Halter für Farbfolien und einen entsprechenden Foliensatz. Ich wollte das neue Equipement natürlich sofort austesten und konnte meine beiden Nachbarinnen Isabel und Aylin für einen schnellen Test im Stadtwald überreden. Das Set ist wirklich klasse und vom Handling genau auf die Arbeit on Location abgestimmt. Besonders gut hat mit der Magentmechanismus zur Bestigung der Lichtformer am Rahmen gefallen.

Hier ein paar der Ergebnisse. Ausser einem SB-910 von Nikon mit dem Lastolight Set kamen ein Elinchrome Ranger Quadra mit Wabenreflektor und ein Ranger mit Beauty Dish zum Einsatz.

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Nach längerer Zeit möchte ich mal wieder über technisches Equipment berichten. Für unseren Ausflug nach New York habe ich eine Alternative zu meiner Nikon Ausrüstung gesucht um nicht jeden Tag Kiloweise Gear mitschleppen zu müssen. Auf der diesjährigen Photokina habe ich bei Fujifilm den tollen Vortrag des Kollegen Zack Arias über seine Erfahrungen mit der Fuji XT-1 gehört. Ich war begeistert von der Bildqualität und den Möglichkeiten, die dieses kleine Wunderwerk ermöglichte und habe mir einen Body mit dem 23mm 1,4 Objektiv zugelegt (35mm Kleinbildäauivalent). Das gesamte Set-up passt in meine Jackentasche. Ich bin absolut begeistert und lege die Kamera quasi nicht mehr aus der Hand. Selbst unter schwierigsten Lichtsituationen erzeugt die Kamera ein knackscharfes Bild mit ausgewogenen, natürlichen Farben. Auch das Objekt ist großartig. Selbst mit 35 mm sind toll Portraits möglich. Als nächstes steht daher auch das neue 56 mm 1,2 Objektiv auf meinem Wunschzettel.

Wenn man eine „immer dabei“ Kamera sucht, mit der man professionelle Fotos machen will, die auch gedruckt werden können, ist die Fuji XT-1 eine wirkliche Alternative zu einer DSLR. Allerdings ist der Preis schon recht hoch. Das Investment lohnt sich aber und der Rücken des Fotografen bedankt sich über die Gewichtsersparnis.

Hier einige Portraits meines Sohnes von der Reise aufgenommen mit der Fujifilm XT-1:

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Auch im Urlaub habe ich wieder eine schöne Location für meine bewegten Landschaften gefunden. Wichtig ist bei diesen Aufnahmen zur Verdichtung des Motivs ein längere Brennweite (100 – 200mm) zu benutzen sowie eine ausreichend lange Verschlußzeit (0,5 bis ca. 2 sec.). Um optimale Ergebnisse zu bekommen muss man mit der Verschlusszeit und der Kamerabewegung während der Auslösung etwas experimentieren. Um gerade Strukturen zu erzielen starte ich die Kamerabewegung schon vor der Auslösung. Ähnliche Effekte kann man übrigens auch erzielen, wenn man sich selber bewegt und das Motiv statisch ist. Dies hat z.B. Rolf Sachs eindrucksvoll in seiner Serie „Camera in Motion“ aus fahrenden Zügen gemacht.

Stefan Schaal; Businessfotograf; Portraitfotograf; Modefotograf; Editorial; Köln; Kinderfotograf

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Location: Folonica, Italien EXIF: 200 mn, Bl. 18, 0,5 – 1,3 sec

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