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Letzte Woche war ein Fotografie-affiner Freund von mir zu Besuch – ein schöner Anlass mal wieder die Kölner Galerien zu besuchen. Highlights waren die Galerie Bene Taschen mit der aktuellen Ausstellung Sidewalk von Jeff Mermelstein und die Ausstellung Wolfskinder und der Deutsche Fotobuchpreis im Forum für Fotografie. Anbei einige Impressionen der Ausstellungen und von unserer Tour.

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Galerie Bene Taschen – Aktuel Jeff Mermelstein

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Jeff Mermelstein aktuel bei Bene Taschen, Köln

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Galerie Bene Taschen – im Hinterhof

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Forum für Fotografie: Wolfskinder und Deutscher Fotobuchpreis – Schönhauser Str.; Köln

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Forum für Fotografie: Wolfskinder – Schönhauser Str.; Köln

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Schönhauser Straße, Köln (c) Stefan Schaal

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Schönhauser Straße, Köln (c) Stefan Schaal

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Architektur, Schönhauser Str. Köln

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Architektur, Schönhauser Str. Köln

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Schönhauser Straße, Köln (c) Stefan Schaal

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Bei Konzerten finde ich es meist interessanter die Stimmung in der Halle und das Drumherum zu fotografieren, als die Aktion auf der Bühne. Das machen die professionellen Konzertfotografen ja schon. Am Wochenende hatte ich eine Einladung zum Konzert von Steel Panther in der Turbinenhalle in Oberhausen. Die Stimmung war toll und auch Backstage war einiges los. Auch hier war die die Fujifilm X-T2 wieder die perfekte Kamera. Alle Fotos sind dem dem 23mm 1,4 Objektiv gemacht worden.

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Ich arbeite nun ein Jahr hauptsächlich mit der X-T1 von Fuji. In der Zeit habe ich, da ich meist unbewegliche Motive fotografiere, noch nie den kontinuierlichen Autofokus benutzt. Der Fokus ist auch im S-Modus nicht ganz so schnell, wie bei meinen Nikon DSLRs, dafür aber extrem präzise. Bei einem Spaziergang mit meinen Sohn habe ich nun den C-Modus getest und war überrascht wie gut der Autofokus auch bei beweglichen Motiven funktioniert. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich ein einzelnes Feld zum Fokussieren auswähle und im schnellen Serienbildmodus arbeite.Was mir besonders gut an der Kamera gefällt, ist das klappbare Display. Das ist nicht nur in der Streetphotography ein Vorteil. Man kann man auch sehr dynamische Perspektiven mit der Kamera auf dem Boden wie auf den Bildern unten erreichen und hat trotzdem die Kontrolle über das Motiv. Das ist mit einer DSLR nicht so einfach möglich. Bei der zukünftigen X-T2 kann das Display auch vertikal gekippt werden – ein echtes Plus,  das die Funktionalität der Kamera nochmal erweitert.

Mein Fazit: Für Sportfotografie würde ich die Kamera (noch) nicht einsetzen, aber fast alles Andere meistert sie problemlos. Ich bin gespannt auf Weiterentwicklung des Autofokus bei der X-T2. Vielleicht steige ich ja dann vollständig um….

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Nachdem ich schon so begeistert von der Fuji XT-1 mit dem 23mm Objektiv war, habe ich mir nun auch das großartige 56mm 1,2 Objektiv gekauft und war sehr gespannt, wie Portraits mit dieser Kombination werden. Nach einem ersten, spontanen Test in meiner Küche bei extrem wenig Licht, bin ich absolut begeistert. Eine großartige Kamera und ein unglaubliches Objektiv. Vielen Dank an mein Model Tia.
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Ein Highlight dieses Jahres war für mich der Besuch des The Photobook Museum. Im ehemaligen Carlswerk in Köln hat Markus Schaden parallel zur diesjährigen Photokina in einer großartig kuratierten und präsentierten Ausstellung eine beeindruckende Show zeitgenössischer Photographie zusammengestellt. Für mich war der Besuch eine großartige Inspiration. Mein persönliches Highlight waren die Arbeiten von Todd Hido, von dessen Werk ich absolut begeistert bin. Ich habe mir gerade bei Walter König sein aktuelles Buch gekauft – absolut empfehlenswert!

Hier einige Impressionen meines Besuches des The Photobook Museum mit meinem Sohn.

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Nach den ersten Erfahrungen mit der Fuji XT-1 und dem 23mm 1,4 Objektiv in New York war ich so begeistert, das ich mir auch die Portraitbrennweite, das XF 56 mm 1,2 Objektiv bestellt habe. Ich habe mich bewusst für das ältere Modelle ohne APD Filter entschieden. Zum Einen ist es inklusive der aktuellen Cash Back Aktion von Fuji gut 350 Euro günstiger. Ein weiteres Entscheidungskriterium war, das der APD Filter gut einen Bledenwert Licht schluckt, was bei einem Objektiv mit 1,2 Anfangsblende ja nicht unbedingt gewünscht ist. Auch konnte ich in Blogs von Kollegen, die beide Ojektive gegeneinander getestet haben, keinen signifikanten Vorteil der APD Variante finden. Das war auch der Tenor der Tests.

Das XF 56 mm 1,2 ist aber ein unglaublich geniales Objektiv an der XT-1. Die Schärfe und das Bokeh sind fantastisch und der Autofokus ist im Vergleich zum meinem bisherigen Lieblingsobjektiv, dem 23mm 1,4 nur unwesentlich langsamer. Bei schwachem Licht findet das 56mm Objektiv nicht immer auf Anhieb sofort den Fokuspunkt. Wenn es jedoch lockt, ist die Schärfe auf dem Punkt und beeindruckend. Bei 85 mm Kleinbildäquivalent ist das aber auch nicht so wichtig. Es ist eine Portraitbrennweite oder für inszenierte Sets nicht für schnelle Street Photography wie das 23mm 1,4, das hier eine beeindruckende Performance zeigt.

Hier zwei Testbilder mit dem XF 56 mm 1,2. Beide sind mit available Light und Auto-Weissabgleich aufgenommen worden 1/60 sec,  Bl 1,2, ISO 800.

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