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Gear & Gadgets

Seit einiger Zeit arbeite ich vermehrt auch im Studio mit sogenannten kleinen Blitzen (Systemblitzen). Ich bin von dem Möglichkeiten begeistert und zeige in meinen Workshops und Coachings für Fotografen, wie man mit diesem günstigen und transportablem Licht, wenn man es „of camera“ einsetzt, tolle Bilder machen kann. Hier einige Beispiele aus einem aktuellen Shooting mit Angela.

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Ich arbeite nun ein Jahr hauptsächlich mit der X-T1 von Fuji. In der Zeit habe ich, da ich meist unbewegliche Motive fotografiere, noch nie den kontinuierlichen Autofokus benutzt. Der Fokus ist auch im S-Modus nicht ganz so schnell, wie bei meinen Nikon DSLRs, dafür aber extrem präzise. Bei einem Spaziergang mit meinen Sohn habe ich nun den C-Modus getest und war überrascht wie gut der Autofokus auch bei beweglichen Motiven funktioniert. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich ein einzelnes Feld zum Fokussieren auswähle und im schnellen Serienbildmodus arbeite.Was mir besonders gut an der Kamera gefällt, ist das klappbare Display. Das ist nicht nur in der Streetphotography ein Vorteil. Man kann man auch sehr dynamische Perspektiven mit der Kamera auf dem Boden wie auf den Bildern unten erreichen und hat trotzdem die Kontrolle über das Motiv. Das ist mit einer DSLR nicht so einfach möglich. Bei der zukünftigen X-T2 kann das Display auch vertikal gekippt werden – ein echtes Plus,  das die Funktionalität der Kamera nochmal erweitert.

Mein Fazit: Für Sportfotografie würde ich die Kamera (noch) nicht einsetzen, aber fast alles Andere meistert sie problemlos. Ich bin gespannt auf Weiterentwicklung des Autofokus bei der X-T2. Vielleicht steige ich ja dann vollständig um….

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Vor Einigen Wochen durft ich bei der Premiere eines revolutionären, neuen Produktes dabei sein, ein Elektroantrieb für Longbaords. Mit bis zu 40 KM/h und einer Reichweite von 15 KM eine wirkliche Inovation, die auch noch irre Spaß macht. Gesteuert wird mit einer Fernbedienung, die man in der Hand hält. Hier einige Eindrücke vom ersten Testride der Mellow Boards im Kölner Stadtwald vor der europaweiten Test-Tour. Der Verkauf soll anfang nächsten Jahres starten.

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Ich nutze die Fuji X-T1 ja meist für Editorials, bei denen ich keine externe Lichtquelle zur Verfügung habe, mit dem 23mm 1,4 Objektiv. Beim Auftritt meines Sohnes mit seiner Schülerband, habe ich nun zum ersten Mal auch das 55-200 mm Objektiv unter diesen Bedingungen ausprobiert und war wieder begeistert. Auch bei schwachem Licht ist der Autofokus extrem schnell und „sitzt“. Durch das geringe Gewicht des Systems und dem tollen Bildstabilisator gelingen auch bei wenig Licht hervorragende Aufnahmen ohne Stativ. Die Bilder sind beim Auftritt im Rahmen des Frühlingskonzert des EVT in Köln entstanden.

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Nach den ersten Erfahrungen mit der Fuji XT-1 und dem 23mm 1,4 Objektiv in New York war ich so begeistert, das ich mir auch die Portraitbrennweite, das XF 56 mm 1,2 Objektiv bestellt habe. Ich habe mich bewusst für das ältere Modelle ohne APD Filter entschieden. Zum Einen ist es inklusive der aktuellen Cash Back Aktion von Fuji gut 350 Euro günstiger. Ein weiteres Entscheidungskriterium war, das der APD Filter gut einen Bledenwert Licht schluckt, was bei einem Objektiv mit 1,2 Anfangsblende ja nicht unbedingt gewünscht ist. Auch konnte ich in Blogs von Kollegen, die beide Ojektive gegeneinander getestet haben, keinen signifikanten Vorteil der APD Variante finden. Das war auch der Tenor der Tests.

Das XF 56 mm 1,2 ist aber ein unglaublich geniales Objektiv an der XT-1. Die Schärfe und das Bokeh sind fantastisch und der Autofokus ist im Vergleich zum meinem bisherigen Lieblingsobjektiv, dem 23mm 1,4 nur unwesentlich langsamer. Bei schwachem Licht findet das 56mm Objektiv nicht immer auf Anhieb sofort den Fokuspunkt. Wenn es jedoch lockt, ist die Schärfe auf dem Punkt und beeindruckend. Bei 85 mm Kleinbildäquivalent ist das aber auch nicht so wichtig. Es ist eine Portraitbrennweite oder für inszenierte Sets nicht für schnelle Street Photography wie das 23mm 1,4, das hier eine beeindruckende Performance zeigt.

Hier zwei Testbilder mit dem XF 56 mm 1,2. Beide sind mit available Light und Auto-Weissabgleich aufgenommen worden 1/60 sec,  Bl 1,2, ISO 800.

Stefan Schaal, Köln, Industriefotograf, Businessfotograf, Werbefotograf, Kinderfotograf Stefan Schaal, Köln, Industriefotograf, Businessfotograf, Werbefotograf, Kinderfotograf

Nach längerer Zeit möchte ich mal wieder über technisches Equipment berichten. Für unseren Ausflug nach New York habe ich eine Alternative zu meiner Nikon Ausrüstung gesucht um nicht jeden Tag Kiloweise Gear mitschleppen zu müssen. Auf der diesjährigen Photokina habe ich bei Fujifilm den tollen Vortrag des Kollegen Zack Arias über seine Erfahrungen mit der Fuji XT-1 gehört. Ich war begeistert von der Bildqualität und den Möglichkeiten, die dieses kleine Wunderwerk ermöglichte und habe mir einen Body mit dem 23mm 1,4 Objektiv zugelegt (35mm Kleinbildäauivalent). Das gesamte Set-up passt in meine Jackentasche. Ich bin absolut begeistert und lege die Kamera quasi nicht mehr aus der Hand. Selbst unter schwierigsten Lichtsituationen erzeugt die Kamera ein knackscharfes Bild mit ausgewogenen, natürlichen Farben. Auch das Objekt ist großartig. Selbst mit 35 mm sind toll Portraits möglich. Als nächstes steht daher auch das neue 56 mm 1,2 Objektiv auf meinem Wunschzettel.

Wenn man eine „immer dabei“ Kamera sucht, mit der man professionelle Fotos machen will, die auch gedruckt werden können, ist die Fuji XT-1 eine wirkliche Alternative zu einer DSLR. Allerdings ist der Preis schon recht hoch. Das Investment lohnt sich aber und der Rücken des Fotografen bedankt sich über die Gewichtsersparnis.

Hier einige Portraits meines Sohnes von der Reise aufgenommen mit der Fujifilm XT-1:

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