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Heute möchte ich nochmal etwas aus der Praxis zeigen. Seit ich verstärkt mit dem Fujifilm-X Kamerasystem arbeite, habe ich meine Art der Lichtsetzung verändert und nutze immer häufiger Dauerlichtquellen wie diese dimmbaren LED-Stäbe, mit denen man sowohl Tags- wie auch Kunstlicht erzeugen kann. Ich nutze gerne eine Kombination aus Beidem.

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Praktisch ist, dass sie auch einen Stativgewinde haben. 20180622_Mia-034

So sehen dann die Bilder aus. In meinen Workshops zeige ich wie man mit diesen Lampen arbeitet. Sprechen Sie mich gerne an.

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Nachdem ich in der letzten Zeit meist mit kleinen, handlichen Aufsteckblitzen fotografiert habe, habe ich für dieses Projekt wieder die Elinchrom Ranger RX genutzt. Die Location war ein Parkdeck, so dass die notwendige Ausrüstung ganz einfach mit dem Auto ans Set gefahren werden konnte. Die Ranger sind mit 400 Ws stark genug, um gegen die tiefstehende Sonne anzublitzen und trotzdem den Himmel durch eine kleine Blende noch leicht unterbelichten zu können. Durch die relativ kurze Abbrenndauer wird auch bei der Sync-Zeit von 1/250 sec die Bewegung noch eingefroren. Zudem bin ich mit Ihnen unabhängig von Steckdosen und kann sie aufgrund Ihrer kompakten Größe und der Möglichkeit die Blitzstärke über den Funkauslöser zu steuern auch ohne Assistent leicht bedienen. Hier einige Impressionen. Als Lichtformer habe ich einen High Performance Reflektor von hinten und einen Standard-Reflektor mit Grid von vorne bzw. bei den Portraits einen Beauty-Dish eingesetzt. Die ganze Story ist auf meiner Webseite www.schaalfoto.de

Seit einiger Zeit arbeite ich vermehrt auch im Studio mit sogenannten kleinen Blitzen (Systemblitzen). Ich bin von dem Möglichkeiten begeistert und zeige in meinen Workshops und Coachings für Fotografen, wie man mit diesem günstigen und transportablem Licht, wenn man es „of camera“ einsetzt, tolle Bilder machen kann. Hier einige Beispiele aus einem aktuellen Shooting mit Angela.

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Ich arbeite nun ein Jahr hauptsächlich mit der X-T1 von Fuji. In der Zeit habe ich, da ich meist unbewegliche Motive fotografiere, noch nie den kontinuierlichen Autofokus benutzt. Der Fokus ist auch im S-Modus nicht ganz so schnell, wie bei meinen Nikon DSLRs, dafür aber extrem präzise. Bei einem Spaziergang mit meinen Sohn habe ich nun den C-Modus getest und war überrascht wie gut der Autofokus auch bei beweglichen Motiven funktioniert. Allerdings klappt das bei mir nur, wenn ich ein einzelnes Feld zum Fokussieren auswähle und im schnellen Serienbildmodus arbeite.Was mir besonders gut an der Kamera gefällt, ist das klappbare Display. Das ist nicht nur in der Streetphotography ein Vorteil. Man kann man auch sehr dynamische Perspektiven mit der Kamera auf dem Boden wie auf den Bildern unten erreichen und hat trotzdem die Kontrolle über das Motiv. Das ist mit einer DSLR nicht so einfach möglich. Bei der zukünftigen X-T2 kann das Display auch vertikal gekippt werden – ein echtes Plus,  das die Funktionalität der Kamera nochmal erweitert.

Mein Fazit: Für Sportfotografie würde ich die Kamera (noch) nicht einsetzen, aber fast alles Andere meistert sie problemlos. Ich bin gespannt auf Weiterentwicklung des Autofokus bei der X-T2. Vielleicht steige ich ja dann vollständig um….

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Merken

Vor Einigen Wochen durft ich bei der Premiere eines revolutionären, neuen Produktes dabei sein, ein Elektroantrieb für Longbaords. Mit bis zu 40 KM/h und einer Reichweite von 15 KM eine wirkliche Inovation, die auch noch irre Spaß macht. Gesteuert wird mit einer Fernbedienung, die man in der Hand hält. Hier einige Eindrücke vom ersten Testride der Mellow Boards im Kölner Stadtwald vor der europaweiten Test-Tour. Der Verkauf soll anfang nächsten Jahres starten.

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Ich nutze die Fuji X-T1 ja meist für Editorials, bei denen ich keine externe Lichtquelle zur Verfügung habe, mit dem 23mm 1,4 Objektiv. Beim Auftritt meines Sohnes mit seiner Schülerband, habe ich nun zum ersten Mal auch das 55-200 mm Objektiv unter diesen Bedingungen ausprobiert und war wieder begeistert. Auch bei schwachem Licht ist der Autofokus extrem schnell und „sitzt“. Durch das geringe Gewicht des Systems und dem tollen Bildstabilisator gelingen auch bei wenig Licht hervorragende Aufnahmen ohne Stativ. Die Bilder sind beim Auftritt im Rahmen des Frühlingskonzert des EVT in Köln entstanden.

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